Anke Paulmann

7. Mai 2016

IMG_0278Ich habe heute meinen Frühstückstee ans Bett bekommen, durfte danach wieder einschlafen. Danach draußen Frühstück! Das erste Mal in diesem Jahr – herrlich! Dann ein wenig zusammen auf der Hängematte in der Sonne abhängen, Musik hören (sentmental beginnend mit Black: „It’s a wonderful Life“ und endend mit Rammstein…). Lesen, diese Seite hier konzipieren, meiner Mutter zu einem neuen Rechner raten, Sachen für Dubai packen, Chillen, Lesen, einen Flieder einpflanzen und Kuchen backen…Lisa anhalten, die richtigen Dinge zu tun…
Da lese ich eine zu der Stimmung passende Passage in meinem Buch „Kapital“ von Lanchester, Seite 319:“…es war der Eindruck, dass hier (in London) alle jederzeit mit etwas beschäftigt waren. Die Menschen waren nie untätig. Und das galt auch für die Zeit, in der sie eigentlich gerade nichts taten. Sie gingen mit ihren Hunden spazieren, …oder lasen Zeitung, während sie an der Bushaltestelle warteten, oder hörten Musik mit ihren Kopfhörern,…oder aßen Fastfood, während sie die Straße hinunterliefen. Sie hörten nie auf, etwas zu tun, auch wenn sie nichts taten.“

Ein ganz normaler Samstag, an dem ich unheimlich beschäftigt war, aber entspannt durch den Tag gekommen bin mit dem Gefühl, irgendwie nicht viel getan zu haben aber einen unheimlich schönen Tag erlebt zu haben…

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